Peer Norden wurde in Westfalen geboren und studierte Journalistik.Sein Interesse für Wirtschaftspolitik führte ihn in das Rhein-Main-Gebiet. Dort versuchte er seine Fähigkeiten als Journalist unter Beweis zu stellen. Mit Leidenschaft und Enthusiasmus schrieb er viele Jahre unzählige Artikel, basierend auf sauber recherchierten Tatsachen und grundehrlichem Können, ohne aber in dem Konkurrenzkampf der gewieften Schreiber hervorzustechen.

Bis er eines Tages, auf der Rückfahrt von einem Interview, Zeuge eines Banküberfalls wurde. Eine junge und hochschwangere Frau, kurz vor der Niederkunft, konnte sich nicht mehr rechtzeitig in Sicherheit bringen und geriet in die Fänge des maskierten Mannes. Im Laufe des Geschehens stellte der Geiselnehmer unter anderem diese eine Forderung, die Peer Nordens Leben veränderte: die verschreckte junge Frau im Austausch mit einem Journalisten einer großen Frankfurter Tageszeitung. Peer Norden ging auf das waghalsige Geschäft ein.

Nach zähen und kräfteraubenden Verhandlungen mit der Polizei und dem lebensgefährlichen Einsatz von Peer Norden, konnte der Geiselnehmer in einem Moment der Unachtsamkeit überwältigt und festgenommen werden.

Seine mutige und selbstlose Tat verschaffte dem jungen Journalisten Respekt unter den Beamten und noch heute pflegt er Kontakt zu dem Inhaftierten und zu dem damaligen leitenden Beamten. Mit letzterem verbindet ihn eine enge Freundschaft und die gemeinsame Leidenschaft für gutes Essen, edlen Whisky und aromatischen Pfeifentabak.

Seit dem Tage jener Geiselnahme war die Wirtschaftspolitik nur noch ein Lückenfüller in Peer Nordens Arbeit. Fortan faszinierten ihn Gerichts- verhandlungen und Polizeieinsätze - kein Verbrechen zu grausam, keines zu gefährlich, um nicht darüber zu berichten. Eine Berichterstattung, welche unerschrockener kaum sein konnte und die Aufmerksamkeit überregionaler Boulevardblätter, internationaler Zeitungen und diverser TV-Anstalten auf den engagierten Journalisten lenkte. Bis heute gilt Peer Norden als Kenner der Unterwelt in der Mainmetropole.

In seinen Büchern lässt er nun die Leser mit eiskalter Grausamkeit an der Authentizität der Verbrechen teilhaben und führt sie hinter die faszinierenden Kulissen der Ermittlungsarbeit.


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